Stop the neg, neg, negativity. Bitte. Meditation, Mantra, Worte.


Der Astrologe sagte gestern in etwa 'sehr spezielle Konstellation da oben; viel Feuer, viel Aggressionspotential, innerlicher Tumult, "Hold your nerve!" Lass dich nicht auf Konfrontationen ein. Geh nicht emotional am Weltgeschehen zugrunde.' Okay. Can do that. Es war mir aber auch wieder mal eine Erklörung dafür, warum ich fühle, wie ich fühle. Unterm Strich war's jedenfalls viel. Zu viel. Vor allem zu viel Negativität.


Medien, Freunde, Bekannte, Unbekannte ... z u v i e l N e g a t i vi t ä t. Gestern konnte ich nicht mehr. Nein, ich bin nicht dafür über Dinge hinwegzuschauen und sie zu negieren. Man kann sich auch nicht alles schön reden. Ich glaube aber, dass es uns gerade JETZT möglich sein muss, an einen Ort in unserem Kopf, in unserer Wahrnehmung zu kommen, wo wir auf neutral schalten können.


Im Kundalini Yoga gibt es die Lehre, der 3 Geistkörper: positiver, negativer und neutraler. Unser Verstand kann nur dann optimal funktionieren, wenn alle 3 Ebenen ihren Anteil erfüllen. Der Positive Mind ist dafür da, um Chancen und Möglichkeiten wahrzunehmen. Der negative soll uns vor Schaden bewahren und ist dafür zuständig, uns, durch mentale Führung, am Leben zu halten. Der Neutral Mind wird mit einem GPS verglichen. Wenn wir Zugang zu ihm haben, haben wir auch eine direkte Leitung zu unserem höheren Selbst und darüber hinaus. Wir wissen ohne zu wissen warum. Er ist außerdem dafür zuständig von neutralem Boden aus, die Informationen aus der positiven und negativen Verstandesebene zu betrachten, abzuwägen und dann zu entscheiden. Hier sind wir in der Lage wahrlich zu sehen, zu beobachten, ohne reingesogen zu werden.


Weil wir nun mal funktionieren wie wir es tun, die Gesellschaft ihre eigenen Spielregeln hat und Medien das ihre machen, beanspruchen wir unseren Negative Mind überproportional. Durch unterschiedliche Techniken ist es aber möglich umzudenken. Das Zuviel an Energie, das in die negative Verstandesebene fließt, kann umgeleitet werden.

Im Kundalini Yoga gibt es hierfür eine Meditation. Der Name ist Programm:

Meditation für den neutralen Geist. (Anleitung hier) Sie ist sehr einfach und tut mir immer sehr gut.


Ein weiteres Werkzeug, um dich von negativer Energie zu lösen, ist das Mantra Jai Te Gang.

Anhören, mitsingen, in Dauerschleife laufen lassen (kann ganz leise sein - die Schwingung muss in den Raum, ob deine Ohren die einzelnen Worte super gut hören kann oder nicht ist zweitrangig).

"... for times when negativity is spinning out of control. incredibly powerful tool to cut through darkness around you. ... It channels the (Cosmic) energy which slices through negativity and darkness, leaving only light on its path." Und so sieht das aus:


Khag khand bihandan khal dal khandan at ran mandan bar bandan Bhuj dandh akhandan tej parchandan jot amandan bhaan prabhan Sukh santaa karnang durman darning kilbikh harnang as sarnang Jai jai jag kaaran srist ubaaran mam pratipaaran jai tegang


Indem wir uns in die Negativschleifen "da draußen" einklinken, machen wir unterm Strich alles eher schlimmer. Uns geht es nicht gut. Wir schlafen schlecht. Wir atmen flach. Wir ernähren uns bescheiden. Wir motzen rum. etc. Und ja, nochmals, zur guten Psychohygiene gehört es auch dazu, sich auszukotzen, laut zu werden, sich mal selbst leid zu tun. Absolut. Aber all das soll endlich sein. - Wenn du willst, dass "es" besser wird, schau drauf, dass es dir gut geht. Damit fängt es an!


Hier ein paar Worte, die White Eagle, einem Hopi Indianer zugeschrieben werden und die ich so oder so inspirierend finde (sie sprechen mir aus der Seele):


"Take your toolbox and use all the tools available to you. Learn about resistance ... Don't feel guilty about being happy during this difficult time. You do not help at all being sad and without energy. You help if good things emanate from the Universe ... It is through joy that one resists. ... You need to be well and strong. And for that, there is no other way than to maintain a beautiful, happy and bright vibration. This has nothing to do with alienation. This is a resistance strategy. ... Allow yourself to take advantage of this time to perform your vision-seeking rituals. What world do you want to build for you? For now, this is what you can do - serenity in the storm. ... Establish a routine to meet the sacred every day. Good things emanate; what you emanate now is the most important thing."


So be it. Aho.

Sat Nam.

und

Alles Liebe!

Nina Rebekka

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(c) Mag. Nina Rebekka Fürst

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