where do we go from here


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Hast du dir schon Gedanken darüber gemacht? Hast du dabei auch darüber nachgedacht, wie für dich, im Optimalfall, dieses "Wohin" aussehen soll?


Soweit ich mich grad richtig erinnere, stand Anfang des Jahres im Numerologie-Newsletter der beiden Kundalini Yoga-Menschen, sowas wie, dass wir heuer gefordert sind, aus dem schwarz-weiß-Denken rauszuwachsen. 2020 - 2 mal die 2 - doppelte Dualität, Spannungen zwischen Gegensätzlichkeiten, aber auch die Möglichkeit FREI zu wählen.

In der 4 (2 + 0 + 2 + 0 = 4 Jahreszahl) geht es dann aber um eine Weiterentwicklung hin zur Ganzheit.


Aus dem Buch "Lass Dich von den Zahlen leiten" von Shiv Charan Singh:

ein Quadrat wird aus 4 Punkten entworfen, die dann miteinander verbunden sind. Mit diesen 4 Punkten ist es einfacher einen Kreis - ein Gefühl von Ganzheit - wahrzunehmen. "Die Stabilität, die mit der Zahl 4 in Verbindung gebracht wird, kommt eher aus ihrer Gesamtheit und Beweglichkeit als aus ihrem starren oder viereckigen Wesen."

"4 ist der Moment des Erwachens und der Entscheidung ... bewusst der Seele in allen zu dienen."


In Filmen und Geschichten bewundern wir oft jene Charaktere, die sich gegen das System stellen. Die ihre Heldenreise, oft zum Guten für ein größeres Ganzes, antreten. Sie treffen Entscheidungen, die auf Widerstand stoßen. Sie werden dafür gejagt, verfolgt und angeprangert und wir alle fiebern mit und sind froh und erleichtert, wenn sie es zum Schluss doch schaffen, heil aus dem ganzen rauszukommen UND dabei die Geschichte zum Guten gewendet haben.


Jetzt stehen wir hier, als eine Gesellschaft, die in der Mangel ist. Zwischen Politik, Medien und unseren eigenen Ängsten und Befürchtungen. Wie soll man da einen klaren Kopf, eine gute, erwachsene, eigenständige Entscheidung treffen? Und wie kann ich die Entscheidung der Anderen, die mir gegenüber sind annehmen? OHNE diese zu brandmarken und als xyz abzustempeln? - Doppelte Dualität ...


Verurteilung, Beurteilung, Abwertung, trennen uns noch mehr. Aber wo wollen wir hin? Als Gesellschaft? Als Menschheit?


Ich will uns als Einheit sehen. Als Einheit, in der jeder sein eigenes haben und leben darf. In dieser Ganzheit sind wir alle ganz - HOLY. Das bedeutet, dass wir in uns und mit uns sind. Wir haben einen guten Draht zu unserem Inneren, sind achtsam und wahrhaftig und vertrauen der Führung unseres höheren Selbst.

In einem solchen Sein gibt es keine Notwendigkeit für gewaltsames, zerstörerisches Handeln. Hier wird ein gesundes Miteinander, auch im Austragen und im Umgang mit Konflikten möglich. Hier sind wir tolerant und können das Gegenüber seine eigene Wahrheit leben lassen, ohne uns angegriffen zu fühlen oder unser Selbst in Gefahr zu sehen.


Wohin lenkst du also? Was möchtest du nähren? Wovon möchtest du mehr in der Welt sehen?

Große Fragen. Nur du kennst deine Antworten.


Alles Liebe,

Nina Rebekka

44 Ansichten

(c) Mag. Nina Rebekka Fürst

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