"Life is lifey"
- Nina Rebekka
- vor 14 Stunden
- 2 Min. Lesezeit

Ich weiß nimmer, wo ich das gehört und gedacht hab: JA, stimmt.
Wenn ich ein bisschen Revue und so:
Das Kind ist vor kurzem 10 geworden. Was mich also vom Junior Management in die nächst-höhere Etage befördert.
Nach wie vor finde ich dieses Mama-Sein "fördernd" - also, was die eigene Enwicklung anbelangt.
It's nämlich not easy und es kommt nicht für alle quite naturally daher.
Schon gar nicht in dem Jetzt, in dem wir leben. Wo alte Standards von Bullshit, über geht nicht mehr, bis funktioniert hier einfach nicht reichen.
Als ich Mama geworden bin, war ich innerlich absolut ohne Halt.
Der Halt im Innen ist nun mehr vorhanden, insofern ich erkennen durfte: es gibt keine Konstante.
Ich übe mich im "mit den Dingen und Veränderungen gehen". Und oft hol ich mir blutige Knie dabei, weil mein Loslassen ganz und gar nicht immer im richtigen Timing gelingt. Bzw. ich auch, ehrlicher Weise, manchmal ein bisschen länger festhalte, um Dinge wirklich zu begreifen. (Skorpion halt.)
Mit dem vergangenen Neumond kam auch klar der Impuls: keine Bachblüten Readings auf YouTube mehr. Und so ist, nach 4 Jahren vorerst mal Schluss und das letzte Reading nun online. Dazu noch ziemlich gültig mit seinen Aussagen für ein Menschenleben lang. - Anschauen kannst du es hier.
Insgesamt ist dieses älter werden eine spannende Sache.
Mitte vierzig, merk ich, dass ich jetzt schon mit vielem nicht mehr gehe. Dass mein Körper, auch mein Verstand bei manchen Dingen abriegelt. Da will manchmal nix Neues mehr rein. Momentan!
Momentan sortiert sich einiges um.
Meine Aufgaben als Mama, meine Freiräume, meine Sicht auf mich, meinen Körper, mein Tun und Sein.
In alledem begleite ich immer wieder Menschen mit meinen Körperritualen und erkenne Parallelen in unseren Geschichten. In erster LInie aber zeigt sich vom einen zum nächsten Ritual immer deutlicher, dass es wirklich nicht viel braucht - so unterm Strich.
Allermeistens reicht es uns, wenn jemand mit uns präsent ist, uns anschaut und zuhört und möglichst ungefiltert wahrnimmt. Dann passieren fast magische Dinge, die für so viele von uns eben gar nicht mehr selbstverständlich sind:
Wir entspannen und fühlen uns selbst wieder.
Soweit ein Lebenszeichen in diesem Format.
Es gibt mich.
In den ersten beiden Juli-Wochen außerdem auch noch für Körperrituale: Hawaiianisch oder aus dem mittelamerikanischen Raum.
Alles Liebe,
Nina





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