alle sagten ich bin mutig


Alle sagten ich bin mutig. - Als ich mich vor mehr als 11 Jahren selbstständig gemacht habe.

Viele sagen ich bin mutig. Jetzt. Weil ich das, was ich vor 11 Jahren mit meiner Selbstständigkeit begonnen habe, so nicht mehr weitermache.


Mut.

Mut ist die Breaking Point-Frequenz. (siehe Sir David R. Hawkins, Bewusstseinsskala - hier wurden die unterschiedlichsten Bewusstseinszustände des Menschen gemessen. Und mit "mutig sein" gehen wir in den Fülle- und Schöpfermodus über.)

Also ja. Mutig kann ich.


Wirklich spannend wird es danach.

Danach kommen nämlich bei mir oft die großen Selbstzweifel und ein Abbremsen :)


Ich find's so schön mit mir. Und manchmal auch richtig anstrengend. Wahrscheinlich bin ich deshalb so interessiert, an unseren inneren Prozessen, weil meine so intensiv und bunt sind.


Wir sind so vieles. Da gib es Schatzkisten in uns, von denen wir nichts wissen, vielleicht etwas ahnen, wir sie aber uns nicht aufmachen trauen. Wer weiß ...

"Die Büchse der Pandora" ist entgegen jeglichen Indiana Jones-Auslegungen nicht der Untergang. Sie ist jener Teil unseres Bewusstseins, der großes ungelebtes Potenzial beinhaltet.


In die Kiste ist irgendwann alles gewandert, von dem uns gesagt worden ist - Neinnein. Nicht gut. Zu dies, zu das. Mit der Zeit haben wir vielleicht selbst damit begonnen, es abzulehnen oder sogar zu fürchten. Und dann stehen wir hier. Mitten im Leben, an Kreuzungspunkten und mit Entscheidungen konfrontiert ... dem intensiven Gefühl von "da geht mehr"; nicht wissend wie wir uns selbst den Weg frei machen können.


"COMING HOME" ist der Titel meines neuen Programms, an dem ich arbeite.

Hier geht es nicht um Dekor und Inneneinrichtung. HOME ist für mich ein Gefühl im Innen. - Ein bei mir ankommen. Ganz im Innen. Nur dorthin ausgerichtet wahrnehmend und wissend.

Dort ist es ruhig und unaufgeregt. Es ist ganz natürlich dort zu sein. Es fühlt sich richtig an.

Und dann fallen plötzlich alle Zweifel ab. Der Weg ist ganz klar. Die Ängste Randgestalten, die wir zwar noch wahrnehmen können, aber nicht mehr fürchten müssen.


Wir Menschen sind oft so weit weg von uns und unserem wahren Sein. Wir wurden weggezogen und geformt und wir pressen uns selbst immer wieder in die selben alten "Model".


Jetzt stehen wir da auf dieser Welt, die auseinanderzufallen scheint. Und was tun wir mit uns?

Weiter wie bisher? Von uns selbst getrennt? Nichts ahnend von dem Licht und der Wichtigkeit, die wir in uns tragen? Immer mit dem Gefühl im Bauch von "da geht noch was"?


Wie wär's mit Mut? Mut zum gut-Sein?

Den Mut haben zu dir ja zu sagen. Dem "Zippeln" und den Impulsen im Innen zu folgen.

Mit dir zu gehen, statt neben dir?

Wie wär's mit einem "ich erlaube mir"?


Ich erlaube mir ganz ich zu sein.

Ich erlaube mir alles zu sein, das ich bin.

Ich erlaube mir so viel von meinem Licht in die Welt zu bringen, dass es andere sehen können. (Oh what? Andere können das sehen? Sie können mich sehen? ... Again: Mut! :O)

Ich erlaube mir ein offenes, fühlendes Herz.

Ich erlaube mir Freude.

Ich erlaube mir, mein Leben zu genießen.

Ich erlaube mir ...


Jetzt bist du dran. Denk dir 5 "Erlaubnisse" aus.

Schreib sie dir doch irgendwo auf. Als Ausrichtung und Intention im Prozess des dir-näher-Kommens und gut-Seins.

Ich bin auch am Weg. - Eine spirituelle Frau hat mal gesagt "We're all here to walk each other home."


Ein schöner Gedanke.


Alles Liebe,

Nina Rebekka


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