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Wie ich zu Ho'oponopono gefunden habe. Was es ist und wie es für mich wirkt.


Du Liebe*.

Natürlich bin ich schon länger aus Maui wieder retour. Das Jahr hat dann einerseits langsam, andererseits aber mit einem recht hohen Tempo begonnen.

So vieles ruft nach Veränderung und die Ideen und Gedanken in meinem Kopf mögen gern halbwegs sortiert werden.


Ich hab ziemlich bald nach unserer Reise ein Video auf YouTube hochgeladen, in dem ich 3 persönliche Erkenntnisse mit dir teile. Über diesen Link kannst du dir das Video anschauen.


Was ich hier mit dir teilen mag, ist ein Tool, das mir seit vielen, vielen Jahren ein Begriff ist. Von dem ich auch immer angenommen habe, dass es ein sehr wertvolles und heilsames ist. Bei dem über Jahrzehnte hinweg aber dermaßen viel Widerstand in mir war und es letztendlich scheinbar diese "Expedition" nach Hawai'i gebraucht hat, um den Zugang dazu wirklich zu finden.


Nicht, dass ich dort mit schamanischen Heilern zusammen gekommen wäre.

Aber oft reicht es, seine Füße auf anders frequente Orte dieser Erde zu setzen, um etwas in unserem Körpersystem zu aktivieren; uns zu erinnern.



HO'OPONOPONO 🌺


Ho'oponopono ist ein uraltes Hawaiianisches Gebet / Werkzeug / Ritual - eine Art Meditation, ich geh soweit zu sagen, dass es eine Art Geisteshaltung ist.

Der Zweck war und ist, "die Dinge richtig zu stellen". - In erster Linie mit uns bzw. in uns selbst.


Auch in der alten Hawaiianischen Sicht der Dinge, gehen wir davon aus, dass das, was uns im Leben begegnet, einen Ursprung in uns hat. - Dafür müssen wir soweit ausholen, dass wir nicht auf dieses aktuelle Leben zu reduzieren sind.

Sondern eine Seele, die schon unzählige menschliche Leben hinter sich hat.

Wenn wir damit gehen, müssen wir auch annehmen, dass wir nicht alle unsere Leben in absoluter Harmonie mit uns selbst, unseren Mitmenschen, den Lebewesen dieser Erde und der Natur verbracht haben. - Somewhere along the way, gab's Reibereien, Verletzungen, Ungerechtigkeiten.

Und nach Ho'oponopono kann auch das in uns nachwirken.


Ähnlich wie Erfahrungen aus unserer Kindheit, die uns zu gewissen Annahmen über uns und das Leben gebracht haben.

Woraus Glaubenssätze resultierten, die uns oft daran hindern, unserem selbsterwählten Seelenweg voll und ganz zu folgen, sowie dem Leben und all dem potentiell Schönen darin zu vertrauen.



Es begann wohl am Vulkan


Das Bild oben habe ich selbst gemacht. Du siehst einen Ausschnitt des Haleakala Crater.

Es war der Silvesterabend. Die Männer und ich, sind auf über 3000 Höhenmeter rauf gefahren, um den letzten Sonnenuntergang des Jahres auf dem Gipfel des erloschenen Vulkans zu bezeugen.


Dort oben war eine Präsenz für mich spürbar, wie sonst nirgends auf der Insel. - Spirit oder "Mana", wie es im Hawaiianischen heißt.

Und mit dem Spüren von Mana war ein Gefühl in meinem Körper von "aufmachen, weit-er werden, Möglichkeiten zulassen".


Vielleicht war es der Moment, der den Zugang zu Ho'oponopono frei gelegt hat.

Im Endeffekt geht es hier ja auch darum, sich selbst zu vergeben. Du dir, ich mir ...


für alle möglichen verpassten und verpatzten Chancen im Leben

für Dinge, die wir uns versag(t)en

für Verhaltensweisen, die wir nicht gut finden

für diverse Auswüchse an Selbstablehnung, -abwertung, -verurteilung

...


In dir beginnt das gut Werden.

In uns ist jeweils der einzige Ort, an dem wir wirklich wirken und verändern können.

Der ganze Rest im Außen, kann erst dann nachfolgen.


Das ganze ist natürlich kein "Ich mach das jetzt mal schnell."-Ding.

Teal Swan hab ich unlängst in einem Podcast Interview sagen gehört, dass Vergebung ein Nebenprodukt tiefer Heilung ist. Dass du dich also nicht mal schnell dazu entscheiden kannst, okay, ich vergebe das jetzt. Sondern dass es hier, wie immer, um dein heil Werden mit der Situation oder dem Umstand im Gesamten geht:


Wenn sich die emotionale Ladung zu etwas in dir verändert - der Schmerz nicht mehr da ist, wenn du dran denkst oder die Wut, das Gefühl von verlassen Sein etc. - dann erst kann ein Vergeben überhaupt stattfinden. Es ist dann eher so die logische Konsequenz darauf.


Ho'oponopono ist also etwas, das dir, mittels Sprache und Worten, hilft, Sichtweisen in dir zu verändern.

Und Worte haben nun mal ziemlich viel Kraft. Denn jedes Wort hat eine bestimmte Frequenz.

Und gute Worte haben nun mal heilsame Frequenzen. 💚



Die 4 Sätze des Ho'oponopono


Ich bin Eine, die gern anwendet und nicht immer vorab stundenlang recherchiert.

Insofern: Der "Zufall" hat mir 2 Videos mit Ho'oponopono Gebeten auf den Bildschirm geliefert. - Das war mein Startpunkt.


Ich habe ein bestimmtes Thema, an dem ich seit einigen Wochen mit diesen 4 Sätzen und weiteren Affirmationen arbeite. Und ich spreche zusätzlich täglich ein allumfassendes Gebet.


Die Essenz der Praxis ist einfach:


Du kannst an jede x-beliebige Situation denken, mit der du nicht im Reinen bist. Oder an einen Menschen, der dich verletzt hat oder wo die Beziehung nicht stimmt. Du kannst an dich selbst denken, wenn du gerade wieder dabei bist, dich selbst innerlich zu zerfleischen.

Du lenkst also deine Energie bewusst wohin und sprichst dann, laut oder innerlich (aber laut hat einfach mehr Wumms) die 4 Sätze des Ho'oponopono:



Es tut mir leid.

Bitte vergib mir.

Ich liebe dich.

Ich danke dir.




Meine Erfahrungen nach ein paar Wochen täglicher Praxis:


● Gedankengänge haben sich verändert.

● Ich bin milder im Umgang mit mir und meinen Mitmenschen.

● Ich fühle mich innerlich entspannter.

● Ich glaube mir nicht mehr so schnell, wenn ich mir etwas einreden mag, das mich runterzieht.


Wenn du nun noch mehr über Ho'oponopono erfahren und eine konkrete Anleitung (in Schriftform und Audioformat) haben möchtest, lege ich dir das "Ease in" des Clubs ans Herz. - Du kannst es als Replay mitsamt Unterlagen kaufen.

Hier auf der Clubseite findest du alle Informationen (scrolle runter zu "Shop it: Jänner - Replay 😊).


Auf dass dich dieses Tool ebenso berührt wie mich und dir eine heilsame Stütze ist!


Alles Liebe,

Nina Rebekka

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