Ukraine. Hilfe für dich. Hilfe für Frieden. Hilfe für uns alle. Konkrete Tools.


(Photo by Giorgio Trovato on Unsplash)


Hier möchte ich dir heute ein paar ganz konkrete Dinge an die Hand geben.


Ausgangsposition


Ein neuer Krieg also, der uns dieses Mal nahe ist und nahe geht.

Wenn du dich wunderst, warum du vielleicht mit Angst und Sorge und dein ganzer Körper auf eine eher ungute Art und Weise aktiviert ist:


Du bist ein fühlendes Wesen.

Dein Nervensystem reagiert auf die feinsten "Unebenheiten" in deiner Umgebung.

Was du hier AKTIV üben kannst ist Gegendenken.AKTIV üben kannst ist GegendenkenAKTIV üben kannst ist GegendenkeAKTIV üben kannst ist GegendenkAKTIV üben kannst ist GegendenAKTIV üben kannst ist GegendeAKTIV üben kannst ist GegendAKTIV üben kannst ist GegenAKTIV üben kannst ist GegeAKTIV üben kannst ist GegAKTIV üben kannst ist GeAKTIV üben kannst ist GAKTIV üben kannst ist AKTIV üben kannst istAKTIV üben kannst isAKTIV üben kannst iAKTIV üben kannst AKTIV üben kannstAKTIV üben kannsAKTIV üben kannAKTIV üben kanAKTIV üben kaAKTIV üben kAKTIV üben AKTIV übenAKTIV übeAKTIV übAKTIV üAKTIV AKTIVAKTIAKTAKAhrichten also auch) - alles hat eine Fhier AKTIV üben kannst ist Gegeken.requenz. Und dein Nervensystem ist gerade sehr niedrig schwingenden Frequenzen ausgesetzt.


Dein Zellgedächtnis springt an. Denn auch wenn du selbst keinen Krieg hautnah miterlebt hast, Generationen vor dir haben das. Man nennt das auch generationenübergreifendes Trauma. Es steckt in uns. Deshalb spuckt dein Kopf möglicherweise sehr unschöne Bilder aus. Er will nämlich nicht, dass das nochmal passiert. Er mahnt zur Vorsicht.

Remember: die Aufgabe deines Verstands ist, dein Überleben zu sichern. Also springt er vor allem immer dann an, wenn er Gefahr wahrnehmen kann. Ob die nun akut ist und du dich direkt in einer Gefahrensituation befindest oder nicht.


Was du hier AKTIV üben kannst ist: Gegendenken! Stelle dir Szenarien vor, die dir und deinem Nervensystem Sicherheit und ein "es ist gut" vermitteln.

Wenn du dir nicht vorstellen kannst, wie das jemals gut werden soll, arbeite mit WORTEN!

Sag dir z.B. "Auch wenn ich keine Ahnung hab, wie das jemals zu einer guten und friedlichen Lösung kommen soll, ich weiß, dass es möglich ist." Oder "Ich glaube fest daran, dass es möglich ist." Oder "Ich glaube an eine sichere, friedliche und freudvolle Zukunft für uns alle."

Da darfst du ruhig kreativ werden.


Das sind viel zu viele Worte und dein Verstand dreht grad Überstunden? Nimm SAT NAM als Mantra.

Sat Nam bindet dich direkt an die eine universelle Wahrheit der Quelle an. Es ist ein Mantra aus der Kundalini Yoga Tradition. Es hilft dir dabei deinen Geist zu klären. Ein geklärter Geist ermöglicht dir wieder in die Ruhe zu finden. Dein Nervensystem also zu beruhigen.



Nutze die Kraft deines Geistes FÜR Frieden


Woran ich glaube:

Du und ich und wir alle sind miteinander in einem großen Energiefeld miteinander verbunden. Auch wenn du dich abgetrennt fühlst, das was du aussendest (da sind wir wieder im Bereich von Schwingung und Frequenz) hat AusWIRKUNG auf das große Ganze. Somit auf uns alle.


Nur weil du mal einen schlechten Tag hast, bedeutet das nicht, dass dadurch die Welt untergeht. Die Vorstellung und den Druck kannst du gleich wieder weglegen.

ABER es zählt sehr wohl, wie du die meiste Zeit so vor dich hinschwingst. Das kennst du vielleicht aus eigener Erfahrung in deinem engeren Familien- / Freundeskreis. Oder du weißt selbst, wie du auf Menschen reagierst, die fast immer schlecht drauf sind und eher mehr nörgeln und ausrichten, anstatt sich auch mal auf das Schöne und Gute zu konzentrieren?


Jedenfalls: Falls du es noch nie gemacht hast oder schon mal gemacht hast, es aber gerade nicht tust oder dich eh schon länger mit dem Gedanken es zu tun auseinandersetzt - JETZT ist die Zeit.

Fang an zu meditieren!



Meditation


Nein, schieb das nicht gleich wieder weg. Hear me out.

Meditation heißt nicht, dass du nur still da sitzen darfst und an nichts denken.

Es gibt sooo viele unterschiedliche Techniken und Möglichkeiten. Eine der einfachsten und effektivsten ist diese hier. Probier das aus. Nur für eine Woche. Jeden Tag 3 min. Nicht mehr, okay? (Schreib mir gern, was das für dich tut.)


Du kannst dich gerne auch durch meinen Blog klicken. Unter der Kategorie "Tools & Praxis" findest du noch weitere Meditationen.

Auf YouTube oder via Spotify gibt es unzählige geführte Meditationen zu allen möglichen Themen! (Mögliche Suchbegriffe: innerer Frieden oder innere Ruhe, besser schlafen, Entspannung etc.)



Warum braucht es die meditative Praxis?


Sie reinigt dich auf mentaler Ebene und öffnet dir neue gedankliche Wege!

Also all der Gedankenschas, den wir da so vor uns hindenken hinterlässt ja Spuren. Und beim Denken fängt alles an:

Gedanke - Gefühl - Entscheidung - Handlung (das ist die Reihenfolge).


Ändern wir also unsere Gedanken bzw. LERNEN wir unseren einschränkenden, uns runterziehenden Gedankenmechanismen entgegen zu denken (wir lenken ein und denken um), fühlen wir auch anders. Dann treffen wir andere Entscheidungen, die wiederum zu anderen (neuen, heilsameren) Handlungen führen.

Deshalb Meditation! (Mal abgesehen davon, dass sie dein Leben verlängert, weil sie dich gesünder und weniger anfällig für Stress macht. Und intelligenter macht sie dich auch.)


Zudem gibt es wissenschaftlich-angelegte Forschungen, die über Jahre hinweg die Auswirkungen von transzendentaler Meditation in Gegenden mit großer Kriminalität untersucht haben. Herausgekommen ist, dass das tägliche Meditieren eine Gruppe von fortgeschritten-Praktizierenden (der transzendentalen Meditation) eine Reduktion von Tötungsdelikten und sozialer Gewalt bewirkt hat. Es MACHT also EINEN UNTERSCHIED, mit welcher Geisteshaltung wir uns durchs Leben bewegen. (Auch ohne spezieller Meditationsrichtung!)



Physische Hilfsmittel


Seit kurzem hab ich meine ayurvedischen Kräuterkapseln wieder in Gebrauch. "stressless" steht drauf. Das brauche ich gerade. Das Meditieren hilft gut und ich achte sehr auf entspannende Pausen. Aber mein Nervensystem braucht noch mehr. Also gibt es ayurvedische Kräuterkapseln.


Was ich dir hier aus dem Ayurveda an Hilfe weitergeben möchte ist: halte dich warm und mach langsam.

Gerade wenn du leicht fröstelst (kalte Hände, kalte Füße anyone?) und du viele Gedanken hast oder arg durch deine Tage hetzt: langsam-er!

Schau, wo du reduzieren kannst. Zieh dir warme Socken an, leg dir eine Wärmflasche auf den Bauch (das signalisiert auch wieder "alles ist gut" ans Nervensystem). Iss möglichst warm und möglichst regelmäßig. Das isses, was mich gut unterstützt. - Das gesagt, ich mag das ayurvedische System sehr und weiß Grundlegendes, bin aber selbst nicht darin ausgebildet. Wenn du mehr wissen möchtest (vor allem auch deshalb, weil Ayurveda eine Lehre ist, die sehr individuell auf dich schaut), sind das Ayurveda Journal mit seinen Artikeln weiterführend hilfreich und Ayurvedapraktiker bzw. Ayurvedaärztinnen die richtigen Ansprechpartner*innen.



Ich mag dir dafür aus dem Bereich der BACHBLÜTEN mögliche Helferleins empfehlen:


Star of Bethlehem

für Schock und Trauma. Also wenn du merkst, da springt "was Altes" in dir an. Das ist die Trostblüte. Ich nehme sie, wenn ich merke, dass mir Sicherheit im Außen fehlt. Star of Bethlehem hat für mich eine väterlich-schützende Qualität. "Ich atme. Ich lebe." sind 2 der Kraftsätze von Mechthild Scheffer zu dieser Blüte.

Auch unabhängig von der Einnahme der Bachblüten kannst du die Kraftsätze für dich nutzen!


Rescue Tropfen

In dieser Mischung hat Dr. Bach 5 seiner Blüten miteinander kombiniert:

Star of Bethlehem, Rock Rose, Clematis, Impatiens und Cherry Plum.

Die Rescue Mischung hilft immer dann, wenn wir uns erschrocken haben, viel Anspannung im Innen tragen - vielleicht auch, weil die Anforderungen im Außen gerade hoch sind. Sie unterstützt dich dabei, dich wieder zurecht zu finden und bei dir anzukommen. Sie stabilisiert auf emotionaler Ebene und bringt so Entspannung mit sich.


Vervain

ist die Blüte, für all jene, die gerade wie ich nicht wissen, wo sie helfend anpacken sollen und das Gefühl haben, sie müssten die Welt retten. Alleine nämlich.

Die Begeisterungsblüte hilft dir, gut mit deinen Kräften hauszuhalten. Sie nimmt dir den Druck des "Welt verbessern, jetzt", damit du dich in Ruhe umsehen kannst und deinen Handlungsspielraum erkennst. So lenkst du dann konkret und unterstützend auf deine Art und Weise in eine heilsame Richtung. Du agierst vorbildlich und kannst den Dingen aber auch wieder den Raum geben, den sie brauchen, um sich zu verändern.


White Chestnut

Wenn du gedanklich gar nicht mehr abschalten kannst.


... und eigentlich merke ich gerade, dass jede der Bachblüten jetzt hilfreich sein kann. Fürs rundum-Stabiliseren bist du mit der Rescue Mischung jedenfalls gut beraten. Wenn du aber gezielter Unterstützung möchtest, kontaktier' mich gern.



Stichwort "dich erden"


Alles, was dir in akuten, sorgenvollen Situationen deine Aufmerksamkeit und Energie zu shiften - mach das!


Auf dein System wirkt z.B. folgendes erdend:


  • Hände und Füße auf den Boden und TIEF durchatmen

  • raus in die Natur gehen: garteln, spazieren, laufen, Radfahren

  • überhaupt, dich auspowern soll auch helfen

  • dein Zuhause aufräumen

  • jegliche manuelle Tätigkeit, auf die du dich auch ein bisschen konzentrieren musst.



Möglichkeiten zu geben


Ohnmacht ist so eines der Gefühle, die viele von uns gerade in uns tragen.

Gib dich dem bitte nicht hin. Was du tun kannst, hat zumindest Einfluss auf dein Wohlbefinden und darauf, wie es den Menschen, die mit dir sind geht! Und das ist schon viel, das du bewirken kannst!


Also, hilf auch dir! Schau gut auf dich. Wenn du hier etwas findest, das dich unterstützt, wunderbar.


Vielleicht formen sich auch gerade neue Ideen in dir, wie du mehr zum allgemeinen besser-Werden beitragen möchtest. Erlaube dir zu fantasieren und kreativ zu sein. Manches davon hat womöglich mit deinem Dharma (deiner Bestimmung) zu tun, das nun wach gerufen wird. - So oder so, wollen die meisten von uns etwas Sinnvolles mit ihrem Leben anfangen. Weil es sich dann auch erfüllend für uns anfühlt. - Gib diesen Ideen und "Spinnereien" also einfach mal den Raum aa zu sein. Wenn dich eine konkrete gar nicht mehr loslässt, dann schau da genauer hin. Welche kleinen Schritte kannst du in diese Richtung gehen?


Spenden hilft. Und es gibt ganz viele Initiativen und Organisationen, die du jetzt unterstützen kannst. Und ja, ich denk mir auch manchmal, was die paar Euros schon bewirken sollen. Aber WIR SIND VIELE! Die Summen, die daraus entstehen sind es, die anderen Wärme, Schutz, Nahrung, medizinische Versorgung, eine Bleibe geben!


Hier eine nicht vollständige Auflistung von Hilfsorganisationen: Caritas, Volkskhilfe, RTL Wir helfen Kindern, Rotes Kreuz, Nachbar in Not, SOS Kinderdorf, ...

In vielen Gemeinden werden Sachspenden gesammelt. - Vielleicht kannst du hier etwas beitragen?

Menschen wie du und ich, flüchten und haben sich dazu entschlossen, ihr Zuhause zu verlassen. - So werden auch in Österreich Quartiere für Kinder, Frauen, Familien gesucht. Weil irgendwo müssen Menschen unterkommen können. Wenn du eine leerstehende Wohnung, ein leerstehendes (bewohnbares) Haus hast oder schlicht räumliche Kapazitäten, kannst du dich hier melden.



Fazit


Lass dir keinen Scheiß einreden, dass du sowieso nichts verändern kannst!

Fühl alles, was gerade in dir ist. Lass die Angst zu und die Sorgen. Spüre die Enge und die Anspannung, die damit einhergehen.

Aber dann frag dich, wie du dich eigentlich fühlen willst.

Welche Zukunft willst du für uns alle haben?

Und dann orientier dich daran! Es werden immer wieder Zweifel und Ängste hochkommen. Das bedeutet nicht, dass du dich von denen lahm legen lassen musst.


Hab ich Erfahrungswerte oder das Wissen, WIE es besser werden kann? Nein.

Das hält mich aber nicht davon ab, daran zu glauben, DASS es besser werden kann.


Nicht nur, dass ich will, dass mein Sohn sicher und frei aufwächst.

Ich will, dass sich alle Menschen frei und mit Freude an ihrem Leben durch diese Welt bewegen können.


Alles Liebe 💛

Nina Rebekka


P.S.: Teile das hier. Vielleicht hilft auch das dem einen oder der anderen.

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